Hallo!

Mein Name ist Lotus, früher Pilgrim. Diese Seite zu füllen soll meine Aufgabe werden, weil ich Susanne auf den Weg gebracht habe, Tiere als gleichwertige,
ebenso intelligente Lebewesen
wahrzunehmen und entsprechend mit uns um- und auf uns einzugehen, durch mentale
Tierkommunikation!
Wir begegneten uns im März 2001. Wie sagt sie immer so
schön: „Es gibt keine Zufälle im Leben!“
Also nicht zufällig stand sie plötzlich vor meiner
Box. Ich steckte meine Nüstern durch die kleine Öffnung, die mir
Kontakt zur Außenwelt erlaubte und
hörte den Händler sagen:
Sie war mit Menschen hier, die Schlachtpferde kauften, um sie
dann in gute Hände zu vermitteln.
Der Schlachtpreis stieg durch BSE und MKS stetig und es war
einfach, auch mit schwierigen Pferden Geld zu verdienen.
Susanne fand die Idee sehr gut und versuchte bei den
Vermittlungen zu helfen.
Meine Stalltür ging kurz auf, und wieder zu. Es wurde
dunkel und still im Stall!
Am nächsten Tag stand Susanne wieder vor meiner Box und gab dem Händler den verlangten Schlachtpreis. Es war nicht geplant, dass wir zusammen bleiben,
aber niemand wollte mich aufgrund meiner Nervosität
und Ängstlichkeit.
Und somit suchte
Susanne für uns einen gemeinsamen Weg.
Wir sind viele Wege gegangen, bis Susanne endlich bewusst wurde, dass sie nicht nur auf Andere hören muss, sondern auf sich und ihr Bauchgefühl und
letztendlich natürlich auf
mich, denn
„der partnerschaftliche Umgang mit einem
Tier ist viel wirksamer als die
„der-Mensch-dominiert-das-Tier“
Variante“ (Williams, M.:
Lautlose Sprache).
Seitdem bildet sie sich auch in mentaler Tierkommunikation fort und es
bewegt sich viel!
Weitere Wegbegleitung hat sie in Khan gefunden, der ihr im Juli
2007 begegnet ist.
Er und ich begleiten und unterstützen Susanne besonders bei
ihrer
mentalen und intuitiven Kommunikation mit Tieren!
„So Ihr glauben habt, wird Euch nichts
unmöglich sein!“
„Denn
wir Tiere sind wahre Meister der Intuition
und für viele Menschen
„Ich
hätte mich auch gern mitgeteilt!“
auch
Heiler, Helfer und Lehrer!“( Khan) „Ich
hatte auch was zu sagen!“(Jerry) (unsere
Jeany, verstorben Weihnachten 07)

Intuitive Kommunikation ist das Zusammenspiel
sämtlicher greifbaren und „nichtgreifbaren Sinne“, die auf
Distanz von einem anderen erfahrbar gemacht werden. (vgl. Susanna
Zwernemann, Basis –Seminarunterlagen
Tierkommunikation)
Eine lautlose, mentale Sprache also, die der
Geist des Universums fortwährend durch alle Lebensformen spricht um die wunderbare,
innere Verbindung von Geist zu Geist und vom Herzen zum Herzen möglich zu
machen!
(vgl.
Boone, J.A.; Die große Gemeinschaft der Schöpfung)
Tierkommunikatoren sind die Übersetzer dieser Sprache. Sie
brauchen mehr als nur telepathische Kräfte. Sie müssen empfangene
Gedanken, Bilder oder Gefühle verarbeiten und deuten um sie in die
menschliche Sprache übersetzen zu können, ohne zu vermenschlichen. Wie jeder
nachvollziehen kann, der schon einmal ein vages Gefühl in Worte zu fassen
versucht hat, ist das keine so leichte Aufgabe.
Tierkommunikatoren müssen auch sehr vorsichtig sein, damit
sie nicht zu viel in die Tiere hineininterpretieren.
Sie brauchen Tierkenntnisse, ständige Weiterbildung
über Tierverhalten und –haltung ist ein
Muss!
Feingefühl ist sehr wichtig, doch um auf dem Boden der
Tatsachen zu bleiben, sollte auch
das Denken nicht zu kurz kommen.
Ideal ist, wenn verstandes- und gefühlsgeprägtes
„Lehren“ Hand in Hand arbeiten und sich gegenseitig ergänzen
können.
Einzelne Tierkommunikatoren arbeiten
bereits eng mit Schulmedizinern zusammen.
Die Fähigkeit, mit Tieren zu kommunizieren, ist jedem Menschen in die Wiege gelegt.
Intuition ist eine
angeborene Fähigkeit der rechten Gehirnhälfte, die mit
Kreativität und Gefühl in Verbindung gebracht wird.
Sie wird jedoch sehr
früh in einer auf Ratio und
Logik ausgerichteten Kultur unterrückt.
Um wieder intuitiv kommunizieren zu können, müssen
Interessierte lernen, sich von ihrem rationalen Verstand zu trennen.
Beim Senden und Empfangen von Informationen müssen sie sich auch auf ihre Intuition und
ihren Geist verlassen, auf jene
übersinnliche Wahrnehmung, die etwas erfasst, was unabhängig von den
fünf physischen Sinnen des Sehens, Hörens, Fühlens, Riechens und
Schmeckens erfahrbar ist. Der so genannte sechste Sinn!
Das Talent, Telepathie zu erlernen, kann jedoch unterschiedlich ausgeprägt
sein.
Das gilt auch für die Tiere: die Einen sind gesprächiger als die Anderen.
Möchten auch Sie Ihren tierlichen
Partner besser verstehen und Antworten auf Ihre Fragen haben?
Vielleicht hat Ihr
Partner Wünsche oder es gibt sogar seelische oder körperliche
Probleme!
Für ein individuelles Gespräch müssen weder Sie noch Ihr Weggefährte anwesend sein;
nach Erhalt einer Spende genügen ein aktuelles Foto Ihres Gefährten und folgende Angaben:
Namen,
Alter und Geschlecht Ihres Gefährten, sowie Ihr Anliegen oder eventuelle
Fragen


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Hundeerziehung & Verhaltenstherapie
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Die
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