Anerkannte alternative Heilmethoden zeichnen sich vor allem
durch folgende Aspekte aus:
1. Behandlung des gesamten Organismus vor der Behandlung einzelner
gestörter Organfunktionen (Ganzheitsmedizin)
2. Förderung von Selbstheilungstendenzen vor exogen (z.B. medikamentös)
induzierter Sanierung erkrankter Systeme
3. Unschädlichkeit der Therapie
4. Maß für den Therapieerfolg ist ganz wesentlich die
subjektive Befindlichkeit des Patienten
(vgl. Pschyrembel, Wörterbuch Naturheilkunde, 1996, S. 124)
„Zu
den alternativen Heilmethoden können unter anderem die
Naturheilkunde….gezählt werden. Im weiteren Sinne auch Methoden,
deren zugrunde liegenden Konzepte naturwissenschaftlich nicht oder nur in
Ansätzen erklärt werden können (siehe auch Erfahrungsheilkunde)“
(Pschyrembel, Wörterbuch
Naturheilkunde, 1996, S. 124).
Die "Naturheilkunde" ist die Lehre von der Behandlung und
Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz von der natürlichen Umwelt
entnommenen und der Natur belassenen Heilmitteln: physikalische Reize (Licht,
Luft, Wärme/Kälte, Bewegung/Ruhe; vgl. Physiotherapie),
alimentäre Faktoren (vgl. Ernährungstherapie), pflanzliche und andere
natürliche Arzneistoffe (vgl. Phytotherapie) sowie psychosoziale
Einflussfaktoren (Gespräche, Beratung in Fragen der Lebensführung;
vgl. Ordnungstherapie); vgl. Heilverfahren, alternative.
(vgl. Pschyrembel,
Wörterbuch der Naturheilkunde, 1996, S. 206)
Alternative Heilmethoden können oder müssen manchmal
sogar nur als Ergänzung zur Schulmedizin betrachtet werden, da sie ihre Grenzen haben! Als
Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Heilerin und Heilpraktikerin
für Naturheilverfahren und Psychotherapie stelle ich mir auch nicht die
Frage, ob die Schulmedizin, geistiges Heilen oder Naturheilkunde besser ist,
sondern
„die
Frage lautet vielmehr, bei welcher Krankheit und welchem Patient zu welchem
Zeitpunkt geistige Heilbehandlungen, Naturheilverfahren oder die Schulmedizin
angebracht ist, gelegentlich kann es auch sinnvoll sein, das Eine zu tun, ohne
das Andere zu lassen“
(Schmiedel, Praxisleitfaden Naturheilkunde, 1993).
Bedeutendster Vertreter der Naturheilverfahren war Hippokrates
(460 – 375 v. Chr.), ein Arzt und Heilkundiger. Er erkannte den Menschen
als ein von der Natur genial konstruiertes Fließsystem, in dem alles eng
miteinander verbunden ist. Er stellte den Grundsatz auf:
"Es ist immer der ganze Mensch, der behandelt werden muss“ (Alexander, 1992, S. 11) und
„Der Mensch kommt aus der Ganzheit der ungebundenen Natur und ist als Ganzheit mit natürlichen Mitteln zu behandeln“
Daher der Name „Hippo-Hof“ für unseren Therapie-Hof - In der Natur begegnen wir Ihnen mit der Natur!
Ich begleite Sie aber auch bei Ihnen zu Hause individuell und ganzheitlich durch Gespräche, Massagen (klassisch, mit ätherischen Ölen, Klangschalen ...), Entspannungsverfahren, energetische Heilbehandlungen, Bachblüten, u.a.
Das Erstgespräch dient immer dem Kennenlernen: Welchen Weg möchten Sie gehen und
"bin ich denn die richtige Wegbegleiterin für Sie"?
"Der Weg ist das Ziel!"
Und den bestimmen Sie!